Mehr Leistung. Weniger Hardware.
Mit Proxmox-Virtualisierung holen wir das Maximum aus Ihren Servern — effizient, skalierbar und ausfallsicher. Statt vieler Geräte: ein leistungsstarkes, sauber verwaltetes System.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Veraltete Server
Alte, langsame Hardware bremst und fällt immer öfter aus.
Hohe Kosten & Stromverbrauch
Viele einzelne Server verschwenden Geld, Platz und Energie.
Keine Ausfallsicherheit
Fällt ein Server aus, steht der Betrieb — ohne Backup-Konzept.
So lösen wir das für Sie.
Proxmox-Virtualisierung
Mehrere Server auf einem Gerät — effizient und flexibel.
Hochverfügbarkeit
Ausfallsichere Konzepte, die Ihren Betrieb am Laufen halten.
Backups & Snapshots
Automatische Sicherungen — in Minuten wiederhergestellt.
Migration & Beratung
Wir migrieren Ihre Systeme sauber und ohne Datenverlust.
Der Unterschied ist spürbar.
Vorher Ohne Bemuar
- Veraltete, langsame Server
- Hoher Strom- & Wartungsaufwand
- Kein Ausfallkonzept
- Schwer erweiterbar
Nachher Mit Bemuar
- Performante Virtualisierung
- Weniger Hardware & Kosten
- Hochverfügbar & gesichert
- Flexibel skalierbar
Was Sie davon haben.
So arbeiten wir
Erstberatung
Kostenlos & unverbindlich.
Analyse
Wir prüfen Ihre Situation.
Angebot
Klares, faires Konzept.
Umsetzung
Saubere Installation.
Test
Alles wird geprüft.
Support
Wir bleiben an Ihrer Seite.
Häufige Fragen
Was ist Proxmox überhaupt?
Kann ich bestehende Server übernehmen?
Wie sicher sind meine Daten?
Proxmox-Virtualisierung: die ehrliche VMware-Alternative für kleine Unternehmen
Server-Virtualisierung war lange ein Thema für Rechenzentren — heute ist sie auch für den kleinen Betrieb der vernünftigste Weg, Server zu betreiben. Und selten war der Zeitpunkt für einen Blick auf Alternativen so günstig wie jetzt: Seit der Übernahme von VMware durch Broadcom wurden Lizenzmodelle umgestellt, günstige Editionen gestrichen und Preise teils drastisch erhöht. Viele kleine und mittlere Unternehmen zahlen plötzlich ein Vielfaches — für dieselbe Leistung wie zuvor. Proxmox VE bietet denselben Funktionsumfang, den ein KMU tatsächlich braucht, als ausgereifte Open-Source-Lösung: ohne Lizenzzwang, mit optionalem, bezahlbarem Enterprise-Support und ohne das Risiko, dass ein Hersteller die Preisschraube anzieht.
Was Virtualisierung einem kleinen Betrieb konkret bringt
Der Grundgedanke: Statt für jede Aufgabe einen eigenen physischen Server zu betreiben — einer für die Warenwirtschaft, einer für Dateien, einer für die Telefonanlage — laufen alle diese Systeme als virtuelle Maschinen auf einer gemeinsamen, gut ausgestatteten Hardware. Das spart Anschaffungskosten, Strom und Platz im Serverschrank. Wichtiger noch sind die betrieblichen Vorteile: Vor jedem Update lässt sich ein Snapshot anlegen — geht etwas schief, ist das System in Minuten wieder auf dem alten Stand. Eine neue Testumgebung ist per Klick erstellt, statt neue Hardware zu beschaffen. Und fällt die Hardware aus, wird eine virtuelle Maschine auf einem Ersatzgerät wiederhergestellt, statt tagelang ein altes Windows samt Spezialsoftware neu aufzusetzen. Genau diese Flexibilität, die früher Konzernen vorbehalten war, macht den Unterschied im Ernstfall.
Backups mit dem Proxmox Backup Server
Zu einer Proxmox-Umgebung gehört der Proxmox Backup Server (PBS) — eine Sicherungslösung, die exakt auf virtuelle Maschinen zugeschnitten ist. Sie sichert inkrementell und dedupliziert, das heißt: Nach der ersten Vollsicherung werden nur noch Änderungen übertragen, und mehrfach vorhandene Datenblöcke belegen nur einmal Speicherplatz. Backups laufen dadurch schnell und platzsparend, lassen sich verschlüsselt an einen zweiten Standort replizieren und werden automatisch auf Unversehrtheit geprüft. Die Wiederherstellung funktioniert wahlweise als komplette Maschine oder als einzelne Datei — und sie lässt sich testen, bevor man sie braucht. Damit ist die bewährte 3-2-1-Backup-Strategie mit Bordmitteln umsetzbar, ohne zusätzliche Backup-Lizenzen.
Migration von Alt-Servern: geordnet statt riskant
Der Weg in die Virtualisierung führt fast immer über bestehende Systeme — den betagten Windows-Server, das gewachsene Warenwirtschaftssystem, teils auch bestehende VMware-Maschinen. Solche Systeme lassen sich in aller Regel eins zu eins in eine virtuelle Maschine überführen: Zuerst wird die neue Proxmox-Umgebung parallel aufgebaut und getestet, dann werden die Altsysteme übertragen, geprüft und erst nach erfolgreichem Test produktiv geschaltet. Die alte Hardware bleibt dabei als Rückfallebene stehen, bis alles nachweislich läuft. Die eigentliche Umschaltung passiert an einem Wochenende oder über Nacht — der Betrieb merkt davon im Idealfall nichts. Eine solide Grundlage ist dabei auch das Netzwerk selbst; falls dort Altlasten liegen, lohnt der Blick auf unsere Netzwerktechnik.
Hochverfügbarkeit — realistisch eingeordnet
Proxmox beherrscht Cluster mit automatischem Failover: Fällt ein Server aus, starten seine virtuellen Maschinen auf einem anderen Knoten neu. Ehrlicherweise gehört dazu: Echte Hochverfügbarkeit erfordert mindestens drei Knoten und gemeinsamen Speicher — für viele kleine Betriebe ist das überdimensioniert. Oft ist die pragmatische Lösung die bessere: ein solider Hauptserver, ein kleineres Ersatzgerät und schnelle, getestete Wiederherstellung aus dem PBS-Backup. Damit liegt die Ausfallzeit im Ernstfall bei Stunden statt Tagen — zu einem Bruchteil der Kosten eines Clusters. Wo ein Cluster wirtschaftlich sinnvoll ist, bauen wir ihn; wo nicht, sagen wir das ebenso klar.
Ob VMware-Ablösung oder erste Virtualisierung: Als IT-Dienstleister aus Wolfsburg planen und betreiben wir Proxmox-Umgebungen für Unternehmen in ganz Niedersachsen. In einer kostenlosen Erstberatung rechnen wir gemeinsam durch, was ein Umstieg für Ihren Betrieb bedeutet.
Klingt gut? Dann lassen Sie uns sprechen.
Kostenlose, unverbindliche Erstberatung — wir finden gemeinsam die beste Lösung für Ihr Unternehmen.