Was eine Website für Handwerk, Bau, Gastronomie und Handel in Gifhorn leisten muss
Die Kreisstadt und ihr Umland leben von familiengeführten Betrieben: Dachdecker, Elektriker, Sanitär, Bauunternehmen, Werkstätten, Gaststätten, Läden in der Innenstadt. Ihre Kundschaft sucht heute anders als vor zehn Jahren — abends am Handy, mit Suchbegriffen wie dem Gewerk und dem Ort, und sie entscheidet innerhalb weniger Sekunden, wen sie anruft.
Deshalb muss Ihre Startseite drei Fragen sofort beantworten: Macht dieser Betrieb genau das, was ich brauche? Kommt er zu mir? Und wie erreiche ich ihn jetzt gleich? Praktisch heißt das: Leistungen in Alltagssprache statt in Branchenbegriffen, ein klar benanntes Einzugsgebiet — Gifhorn selbst, Gamsen, Kästorf und die umliegenden Gemeinden — sowie Telefonnummer und Anfahrt an prominenter Stelle. Für Gastronomie und Handel kommt hinzu, was viele unterschätzen: aktuelle Karte, Öffnungszeiten und Ruhetage. Für Restaurants und Cafés haben wir das auf einer eigenen Seite zusammengefasst: Website für Restaurants.
Ein Detail, das im Handwerk richtig Zeit spart: ein Anfrageformular, bei dem der Kunde direkt ein Foto vom Schaden mitschicken kann. Sie sehen vorab, worum es geht, können den Aufwand einschätzen und sparen sich zwei Rückrufe. Ähnlich hilfreich ist eine gepflegte Seite zu freien Stellen und Ausbildungsplätzen: Wer sich melden will, prüft vorher, ob die Angaben überhaupt noch aktuell sind.
Und der Satz, den wir in Gifhorn am häufigsten hören: „Ich habe keine Zeit, Texte zu schreiben.“ Müssen Sie auch nicht — dafür ist Ihr Webdesigner da. Wir führen ein Telefoninterview von etwa 45 Minuten, schreiben daraus den Entwurf, und Sie streichen oder korrigieren, was nicht stimmt. Bei den Fotos sagen wir Ihnen konkret, welche Motive wir brauchen — dann fotografieren Sie beim nächsten Auftrag einfach mit.